Besucht am 19.09.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 10 EUR
Es scheint, dass das Fischhaus in zwei Lokalitäten getrennt ist, einmal der "Schnellimbiss" im unteren Bereich und dann ein Restaurant im oberen Bereich. Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf den Gastrobereich den ich mal Schnellimbiss nenne.
Wir sind an der Seebrücke hin und her gelaufen und entschieden uns für das Fischhaus wegen der guten Sitzgelegenheiten in er Sonne und - typisch deutsch - weil es äußerlich gut aussah. Fehlentscheidung.
"Touristennepp, vergiß es!" sagte meine Frau. Vielleicht hatte aber auch die Mitarbeiterin einen fürchterlich schlechten Tag. Unfreundlich, schnippig, keine Lust zu arbeiten. Aber auch das "Essen" war und ist es nicht wert, näher darauf einzugehen. Fettig ist noch die beste Bezeichnung um höflich zu sein. Uns hat es jedenfalls in keiner Weise geschmeckt.
Preislich für 5 superstark panierte Tintenfischringe im Pappschälchen (Teller waren aus) EUR 3,50 und dazu die Fertigreoulade zu EUR 0,30; das Backfischbrötchen zu EUR 4,50. Ein kleiner warmer Sanddornsaft, ebenfalls im Pappbecher zu stolzen EUR 2,50.
Dann die Frage, wo das WC sei. "Oben!" und dann muss der zahlende Gast noch 50 Cent bezahlen!
Nochmals, es mag sein, dass wir einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren, aber so geht es nicht!
Es scheint, dass das Fischhaus in zwei Lokalitäten getrennt ist, einmal der "Schnellimbiss" im unteren Bereich und dann ein Restaurant im oberen Bereich. Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf den Gastrobereich den ich mal Schnellimbiss nenne.
Wir sind an der Seebrücke hin und her gelaufen und entschieden uns für das Fischhaus wegen der guten Sitzgelegenheiten in er Sonne und - typisch deutsch - weil es äußerlich gut aussah. Fehlentscheidung.
"Touristennepp, vergiß es!" sagte meine Frau. Vielleicht hatte aber auch die Mitarbeiterin einen... mehr lesen
Fischhus an der Seebrücke
Fischhus an der Seebrücke€-€€€Restaurant, Bistro, Cafe03820613497Zur Seebrücke 40, 18181 Seeheilbad Graal-Müritz
2.0 stars -
"Darß, die Erste: der Imbiss im unteren Bereich ist typischer Touristennepp..." Ehemalige UserEs scheint, dass das Fischhaus in zwei Lokalitäten getrennt ist, einmal der "Schnellimbiss" im unteren Bereich und dann ein Restaurant im oberen Bereich. Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf den Gastrobereich den ich mal Schnellimbiss nenne.
Wir sind an der Seebrücke hin und her gelaufen und entschieden uns für das Fischhaus wegen der guten Sitzgelegenheiten in er Sonne und - typisch deutsch - weil es äußerlich gut aussah. Fehlentscheidung.
"Touristennepp, vergiß es!" sagte meine Frau. Vielleicht hatte aber auch die Mitarbeiterin einen
Geschrieben am 28.09.2017 2017-09-28| Aktualisiert am
01.10.2017
Besucht am 13.09.20174 Personen
Rechnungsbetrag: 22 EUR
Mittlerweile kenn ich die Kette Giovanni L. hier in Rostock, aber auch in Düsseldorf und seit dem ich dieses Eis gegessen habe, ist es ein Muss für mich, wenn ich diese Eisdiele sehe.
Es ist ein kleiner Gastbereich innen und der Service und die Freundlichkeit sollte ein wenig geschult werden.
Mein Favorit die Mozart Praline oder Schoko VIC - Schokolade pur. . Preise für diese "Weltmeister"-Qualität mit Service sind für zwei Kugeln EUR 3,-- und für drei Kugeln EUR 4,30. Das ist mehr als fair.
Der Krokantbecher liegt preislich bei EUR 5,90 und ist riesig.
Probiert es aus und genießt den Eisgeschmack!
Mittlerweile kenn ich die Kette Giovanni L. hier in Rostock, aber auch in Düsseldorf und seit dem ich dieses Eis gegessen habe, ist es ein Muss für mich, wenn ich diese Eisdiele sehe.
Es ist ein kleiner Gastbereich innen und der Service und die Freundlichkeit sollte ein wenig geschult werden.
Mein Favorit die Mozart Praline oder Schoko VIC - Schokolade pur. . Preise für diese "Weltmeister"-Qualität mit Service sind für zwei Kugeln EUR 3,-- und für drei Kugeln EUR 4,30. Das ist mehr als fair.
Der Krokantbecher liegt preislich bei EUR 5,90 und ist riesig.
Probiert es aus und genießt den Eisgeschmack!
Giovanni L. | Eiscafé im KTC
Giovanni L. | Eiscafé im KTC€-€€€Cafe, Eiscafe038137585640Kröpeliner Straße 54, 18055 Rostock
4.0 stars -
"Ein nicht alltägliches Eis!" Ehemalige UserMittlerweile kenn ich die Kette Giovanni L. hier in Rostock, aber auch in Düsseldorf und seit dem ich dieses Eis gegessen habe, ist es ein Muss für mich, wenn ich diese Eisdiele sehe.
Es ist ein kleiner Gastbereich innen und der Service und die Freundlichkeit sollte ein wenig geschult werden.
Mein Favorit die Mozart Praline oder Schoko VIC - Schokolade pur. . Preise für diese "Weltmeister"-Qualität mit Service sind für zwei Kugeln EUR 3,-- und für drei Kugeln EUR 4,30. Das ist
Also, nochmals hin und sich auf die Küche freuen! So war es, denn es hat sich nichts geändert. Das Restaurant komplett ausgebucht, sehr viele Portugiesen. Keinerlei Hektik, sehr große Freundlichkeit und ein Kümmern um die Gäste.
Schaut man auf die Fotos von 2016 und die jetzigen, so kann man meinen, es handelt sich um die gleichen, denn das Entrecote oder der Bacalhao (Stockfisch) sehen identisch aus. Aber so ist auch das portugiesische Essen, einfach aber lecker. Und warum sollte man da was ändern?
Äußerlich sicherlich keine Sterneküche, nein, wie erwähnt bodenständig ohne jeglichen Schnörkel. Wichtig ist, es ist lecker! Das fanden wir alle vier!
Übrigens ein süffiges Sagres (Pils) zum Essen und zum Schluß einen Macieira (Brandy) - wie es sich in Portugal gehört. Ihr merkt, ich bin von diesem einfachen Lokal begeistert.
Im Dezember hat uns das A Telha überzeugt mit einer typischen portugiesischen Atmosphäre und einem ebensolchen Essen.
Also, nochmals hin und sich auf die Küche freuen! So war es, denn es hat sich nichts geändert. Das Restaurant komplett ausgebucht, sehr viele Portugiesen. Keinerlei Hektik, sehr große Freundlichkeit und ein Kümmern um die Gäste.
Schaut man auf die Fotos von 2016 und die jetzigen, so kann man meinen, es handelt sich um die gleichen, denn das Entrecote oder der Bacalhao (Stockfisch) sehen identisch... mehr lesen
Restaurant A Telha
Restaurant A Telha€-€€€Restaurant03075525316Holsteinische Str. 17, 10717 Berlin
4.0 stars -
"Don't change a winning meal - ein zweiter Besuch bestätigt die Erfahrungen aus dem Vorjahr" Ehemalige UserIm Dezember hat uns das A Telha überzeugt mit einer typischen portugiesischen Atmosphäre und einem ebensolchen Essen.
Also, nochmals hin und sich auf die Küche freuen! So war es, denn es hat sich nichts geändert. Das Restaurant komplett ausgebucht, sehr viele Portugiesen. Keinerlei Hektik, sehr große Freundlichkeit und ein Kümmern um die Gäste.
Schaut man auf die Fotos von 2016 und die jetzigen, so kann man meinen, es handelt sich um die gleichen, denn das Entrecote oder der Bacalhao (Stockfisch) sehen identisch
Wir folgten der Empfehlung der Eigentümerin und bekamen eine Roten und einen Weißen (offenen Wein) aus Österreich. Trocken, perfekt.
Aber so auf nüchternen Magen? Nein! Ich bestellte eine kleine Wurstplatte zu EUR 11,90 mit frisch aufgeschnittenem Schinken und Salami. Und wie am Morgen ein tolles Brot dazu!
Es war ein perfekter Ausklang eines Stadtbummels, bevor es dann zum Essen geht!
Morgens das Frühstück, die Stadt erkundet, Shopping und Museen. Da kann man sich nach so einem "anstrengenden Tag" doch mal was Gutes tun, oder?
Das Weinregal sprach mich schon am Morgen an und wie angekündigt auf ein Glas hierher.
Wir folgten der Empfehlung der Eigentümerin und bekamen eine Roten und einen Weißen (offenen Wein) aus Österreich. Trocken, perfekt.
Aber so auf nüchternen Magen? Nein! Ich bestellte eine kleine Wurstplatte zu EUR 11,90 mit frisch aufgeschnittenem Schinken und Salami. Und wie am Morgen ein tolles Brot dazu!
Es war ein perfekter Ausklang eines Stadtbummels, bevor es dann zum Essen geht!
Nier
Nier€-€€€Cafe03088777266Grolmanstr. 39, 10623 Berlin
4.0 stars -
"Nach dem Bummel durch die Stadt, in Ruhe einen Wein trinken...." Ehemalige UserMorgens das Frühstück, die Stadt erkundet, Shopping und Museen. Da kann man sich nach so einem "anstrengenden Tag" doch mal was Gutes tun, oder?
Das Weinregal sprach mich schon am Morgen an und wie angekündigt auf ein Glas hierher.
Wir folgten der Empfehlung der Eigentümerin und bekamen eine Roten und einen Weißen (offenen Wein) aus Österreich. Trocken, perfekt.
Aber so auf nüchternen Magen? Nein! Ich bestellte eine kleine Wurstplatte zu EUR 11,90 mit frisch aufgeschnittenem Schinken und Salami. Und wie am Morgen ein
Geschrieben am 25.09.2017 2017-09-25| Aktualisiert am
25.09.2017
Besucht am 06.09.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 109 EUR
Wie oft waren wir schon in der Monkey-Bar im Bikini an der Gedächtniskirche. Natürlich haben wir das Restaurant dort oben mit Blick über dem Berliner Zoo registriert, aber nicht gewusst, was dahinter steckt.
NENI sind die Anfangsbuchstaben der Kinder von Haya Molcho, welche einige Kochbücher aus der orientalischen Küche veröffentlicht hat und so waren wir froh, das wir rechtzeitig einen Tisch reserviert hatten und auch einen bekommen haben.
Die Atmosphäre würde ich als quirlig bezeichnen und das Publikum ist bunt gemischt, alt und jung, Berliner und Nicht-Berliner, international.
Auf der Homepage wir das essen wie folgt beschrieben: "Das kulinarische Mosaik aus mediterranen, persischen und österreichischen Einflüssen lebt vom Teilen und gemeinsamen Genießen mit allen Sinnen!" Sehr vielvesprechend!
Insgesamt ist das Mobiliar einfach gehalten, viel Holz und modern. Einige Tische waren mit Papierservietten, andere mit Stoffservietten eingedeckt. Das sollte einheitlich gestaltet werden, damit nicht der Eindruck unterschiedlicher Kategorien entsteht.
Wir begannen den Abend mit einem Glas Crémant de Limoux Grand Cuveé 1531 zu EUR 7,-- (0,1 l).
Als Vorspeisen wählten wir zwei Mezze, die wir uns teilten. (Entschuldigung für die Fotos, wir hatten schon probiert und dann erst fotografiert) Einmal Muhammara, eine syrische Spezialität aus ofengerösteter Paprika, Nüssen & Granatapfel-Sirup (EUR 6,--)
und zum anderen Süßkartofel aus dem Ofen mit gerösteten Mandeln, hausgemachtem Schmand sowie Rucola-Spinatsalat dazu eine Zitrusvinaigrette (EUR 7,--).
Beide Mezze waren im Geschmack "interessant", sehr würzig und einfach lecker zu dem gereichten Brot.
Ein Blick auf die Weinliste blieb bei einem israelischen Traubensaft hängen, ein Weißer, 2015er Recanati Yasmin zu EUR 28,-- die Flasche. Wir waren richtig neugierig und ehrlich, ich wusste bisher auch nichts von israelischem Wein. Geschmacklich ein wenig Anis gepaart mit Zitrone. Trocken.
Die Hauptspeisen waren schon europäischer. Ich als Fleisch-Liebhaber ein Entrecôte vom Grill mit Ofen-Kartoffeln zu EUR 26,00. Ein perfektes Stück Fleisch, ebenso perfekt gegrillt und richtig gut gewürzt.
Meine Frau wählte den Pulled Beef Burger (in Ahornsirup langsam geschmortes Pulled Beef), dazu eine hausgemachte BBQ-Sauce, eingelegte Chilis, Cheddar und Süßkartoffel-Pommes (EUR 18,00). Wohl gemerkt BEEF nicht Pork! Das Fleisch war sehr saftig, zart und schmackhaft.
Beide Speisen wurden ungewöhnlich "auf Papier" serviert!
Zum Abschluss einen Espresso der mit stolzen EUR 3,-- zu Buche schlägt und ein Chardonnay Grappa mit ebenfalls stolzen EUR 7,50.
Sicherlich nicht ganz preiswert, aber eine tolle Location mit aussergewöhnlichem Speisenangebot. Wir waren sehr zufrieden. Übrigens ein sehr, sehr guter und freundlicher Service in Sachen Servieren und Beraten!
Wie oft waren wir schon in der Monkey-Bar im Bikini an der Gedächtniskirche. Natürlich haben wir das Restaurant dort oben mit Blick über dem Berliner Zoo registriert, aber nicht gewusst, was dahinter steckt.
NENI sind die Anfangsbuchstaben der Kinder von Haya Molcho, welche einige Kochbücher aus der orientalischen Küche veröffentlicht hat und so waren wir froh, das wir rechtzeitig einen Tisch reserviert hatten und auch einen bekommen haben.
Die Atmosphäre würde ich als quirlig bezeichnen und das Publikum ist bunt gemischt, alt... mehr lesen
Restaurant Neni im 25hours Hotel Bikini Berlin
Restaurant Neni im 25hours Hotel Bikini Berlin€-€€€Restaurant, Hotel030120221200Budapester Str. 40, 10787 Berlin
4.0 stars -
"Das Neni basiert auf der Kochkunst von Haya Molcho und deren Rezepte aus der orientalischen Küche" Ehemalige UserWie oft waren wir schon in der Monkey-Bar im Bikini an der Gedächtniskirche. Natürlich haben wir das Restaurant dort oben mit Blick über dem Berliner Zoo registriert, aber nicht gewusst, was dahinter steckt.
NENI sind die Anfangsbuchstaben der Kinder von Haya Molcho, welche einige Kochbücher aus der orientalischen Küche veröffentlicht hat und so waren wir froh, das wir rechtzeitig einen Tisch reserviert hatten und auch einen bekommen haben.
Die Atmosphäre würde ich als quirlig bezeichnen und das Publikum ist bunt gemischt, alt
Geschrieben am 22.09.2017 2017-09-22| Aktualisiert am
22.09.2017
Besucht am 07.09.20172 Personen
Rechnungsbetrag: 14 EUR
.Früher, bevor die Renovierung anstand, war es für uns ein Muss ins Opernhaus-Cafe (Unter den Linden) zu gehen. Wer es noch kennt, weiß wie toll die Auswahl dort war.
Durch reinen Zufall, es war ein Stau auf der Kantstraße, haben wir den Kuchenladen entdeckt und hat ein Stau auch mal was Gutes. Da unser Hotel nur fußläufig entfernt war, stand einem Besuch nichts im Wege.
OK, die Lage ist nicht gerade prickelnd, eine sehr stark befahrene Hauptstraße, kaum Parkplätze (aber Parkhäuser). Aber der Kuchen...wundervoll. Frische Ware, hand made, toll für Auge und sooooo lecker!
Ein Gedicht, welches aber nicht ganz preiswert ist, Stück 4,20 EUR. Dafür ist der Preis für den Cappuccino OK mit EUR 2,90.
Vor dem Laden sind sehr nett hergerichtete Sitzgelegenheiten:
Fazit: ein süßer Geheimtipp... ;-)
.Früher, bevor die Renovierung anstand, war es für uns ein Muss ins Opernhaus-Cafe (Unter den Linden) zu gehen. Wer es noch kennt, weiß wie toll die Auswahl dort war.
Durch reinen Zufall, es war ein Stau auf der Kantstraße, haben wir den Kuchenladen entdeckt und hat ein Stau auch mal was Gutes. Da unser Hotel nur fußläufig entfernt war, stand einem Besuch nichts im Wege.
OK, die Lage ist nicht gerade prickelnd, eine sehr stark befahrene Hauptstraße, kaum Parkplätze (aber Parkhäuser). Aber... mehr lesen
Café Der Kuchenladen
Café Der Kuchenladen€-€€€Cafe, Konditorei, Dienstleistung03031018424Kantstr. 138, 10623 Berlin
4.0 stars -
"Dieser Kuchenladen läßt das Opernhaus-Cafe total vergessen..." Ehemalige User.Früher, bevor die Renovierung anstand, war es für uns ein Muss ins Opernhaus-Cafe (Unter den Linden) zu gehen. Wer es noch kennt, weiß wie toll die Auswahl dort war.
Durch reinen Zufall, es war ein Stau auf der Kantstraße, haben wir den Kuchenladen entdeckt und hat ein Stau auch mal was Gutes. Da unser Hotel nur fußläufig entfernt war, stand einem Besuch nichts im Wege.
OK, die Lage ist nicht gerade prickelnd, eine sehr stark befahrene Hauptstraße, kaum Parkplätze (aber Parkhäuser). Aber
Geschrieben am 21.09.2017 2017-09-21| Aktualisiert am
21.09.2017
Pressemitteilung von heute in der NP: "Dass Hans-Jürgen Lemke als Koch in das Thermalbad-Restaurant zurückgekehrt ist, freut Lutz Lange ganz besonders. Lemke war von 1976 bis 1989 und von 2000 bis 2015 Küchenchef. Er wird seinen Nachfolger Philipp Schön unterstützen."
Ist denn Alexander Bauer wieder weg? Naja, jedenfalls freut es mich, dass Herr Lemke wieder an Bord ist. Vielleicht hört dann auch die lästige und unpassende Balsamicoschmiere auf den Tellern auf. Und das Essen wird wohl auch wieder besser.
Pressemitteilung von heute in der NP: "Dass Hans-Jürgen Lemke als Koch in das Thermalbad-Restaurant zurückgekehrt ist, freut Lutz Lange ganz besonders. Lemke war von 1976 bis 1989 und von 2000 bis 2015 Küchenchef. Er wird seinen Nachfolger Philipp Schön unterstützen."
Ist denn Alexander Bauer wieder weg? Naja, jedenfalls freut es mich, dass Herr Lemke wieder an Bord ist. Vielleicht hört dann auch die lästige und unpassende Balsamicoschmiere auf den Tellern auf. Und das Essen wird wohl auch wieder besser.
Restaurant ThermenBlick
Restaurant ThermenBlick€-€€€Restaurant, Schnellrestaurant09564923246Thermalbadstr. 18, 96476 Bad Rodach
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"Hans-Jürgen Lemke wieder Küchenchef...." Ehemalige UserPressemitteilung von heute in der NP: "Dass Hans-Jürgen Lemke als Koch in das Thermalbad-Restaurant zurückgekehrt ist, freut Lutz Lange ganz besonders. Lemke war von 1976 bis 1989 und von 2000 bis 2015 Küchenchef. Er wird seinen Nachfolger Philipp Schön unterstützen."
Ist denn Alexander Bauer wieder weg? Naja, jedenfalls freut es mich, dass Herr Lemke wieder an Bord ist. Vielleicht hört dann auch die lästige und unpassende Balsamicoschmiere auf den Tellern auf. Und das Essen wird wohl auch wieder besser.
Besucht am 09.08.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 31 EUR
Der letzte Tag im Exil an der Weser sollte nicht ohne ein gutes Mittagsmahl vonstattengehen. Vom Restaurant „Derby“ im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn hatten wir bisher nur Gutes gehört. Besonders der preiswertige Mittagslunch wurde uns empfohlen. Noch ein kurzer Blick auf die Bookatable-App vom Guide Michelin und wir schwangen uns auf die Fahrräder in Richtung Ludwig-Roselius-Allee, die zwischen den beiden Bremer Stadtteilen Neue Vahr und Sebaldsbrück verläuft.
Das Hotel-Restaurant befindet sich in der ersten Etage. Von der Lobby aus führt eine Treppe direkt zum „Derby“ hinauf, wo wir von der Service-Leiterin freundlich in Empfang genommen und zu unserem reservierten Tisch geführt wurden. Das Reservieren hätten wir uns eigentlich schenken können, da an jenem Mittwochmittag nicht viel los war. Erst später füllte sich der vordere Bereich des Speiseraums. Eine ganze Schar von Golftanten ging nach getaner Arbeit auf der Driving-Ranch zum kollektiven Sättigungsritual über. Ein paar vereinzelte Geschäftsleute dinierten derweil gönnerhaft auf Spesen. Daneben eine Handvoll Stammgäste im gesetzteren Alter, die hier scheinbar zum täglichen Lunch dazu gehörten wie der Panoramablick auf die abschlagende Zunft draußen.
Doch wir konnten uns nicht lange am satten Grün erfreuen. Schuld daran waren die perfiden Fensterplatz-Reservierer vom Nachbartisch. Merke: beim nächsten Mal schon im Vorfeld einen Tisch direkt vor der Glasfront sichern! Ich rückte den bequem gepolsterten, mit weißem Kunstleder überzogenen Gastrostuhl zurecht. Für Sitzkomfort war also gesorgt. Meine Begleitung saß ebenfalls sehr kultiviert auf einer komfortablen Sitzbank, die dank ihrer brusthohen Rückwand aus hellem Holz für etwas Abgrenzung sorgte. Klar muss man als Hotelküche auch der Frühstückspflicht räumlich Rechnung tragen, weshalb man den Büfett-Bereich zentral im Gastraum platziert hat. Der großangelegte Speisesaal wirkte jedoch dank der raumteilenden Elemente ein wenig „wohnlicher“ als das auf den ersten Blick wirkte. So richtig gemütlich schienen mir jedoch nur die komplett holzverkleideten Sitznischen mit der u-förmig angeordneten, weißen Polsterlandschaft und den tiefhängenden Designerspots. Sicherlich ein vorzüglicher Platz für ein romantisches Dinner mit der Liebsten.
Zurück zum kulinarischen Aufgalopp am Mittag. Fünf verschiedene Gerichte hatte das Team um Küchenchef Francesco Cannistra heute ins „Sprintrennen“ geschickt. Zweimal Fleisch, zweimal Fisch (so gehört sich das in Bremen) und einmal ohne. Mit Preisen knapp unter 11 Euro bzw. um die 8 Euro (Veggie-Gericht) hielt sich das pekuniär ziemlich im Rahmen. Klar, mit den stolzen 6,90 Euro für die 0,75-l-Flasche Mineralwasser der Marke „Magnus Classic“ wurde das günstige Mittagsmahl zumindest teilsubventioniert.
Natürlich hätten wir auch aus der reichhaltigen Speisenkarte, die mit Rumpsteak, gefüllter Maispoularde, Rücken vom Iberico-Schwein und gegrilltem Kalbs-Kotelett besonders die Geschmäcker der Fleischfans zu treffen wusste, wählen können. Ein paar Vorspeisen, zweimal Suppe, vier Sorten Pasta, ein Veggie-Duo und drei Fischteller komplettierten die mit Bedacht getroffene Auswahl, die für jeden Geschmack etwas parat hielt. Doch unser Entschluss stand längst fest. Auf den bedruckten Papiersets am Tisch standen derart leckere Mittagsgerichte gelistet, da ließen wir die Standardkarte doch gerne links liegen.
Meine Begleitung wählte die Maispoularde mit Sambal-Oelek-Sauce, gebratenem Gemüse und Parmesanpolenta (10,80 Euro), während mir das Zanderfilet mit Karotten-Lauchgemüse und Butterreis (auch 10,80 Euro) am meisten zusagte. Meinem Extra-Wunsch, die ungeliebte Kapernsauce gegen die zum Rotbarsch gereichte Senfsauce einzutauschen, wurde gerne entsprochen.
Den Anfang machten ein paar Scheiben Olivenbaguette mit Butter und einem Schälchen Dill-Orangen-Schmand. Alles passte in den dafür vorgesehenen Holzkasten, den man vor uns in Tischmitte platzierte. Da ich zum Mittagessen selten Alkohol trinke, beließ ich es beim Wasser und übte mich in Weinverzicht.
Kaum war das letzte Stückchen Weißbrot „verstrichen“, wurden unsere beiden Hauptgänge serviert. Mein Zanderfilet kam perfekt auf der Haut gebraten und schmackhaft gewürzt aus der Pfanne. Die Senfsauce hatte genug geschmackliche Substanz um den neutralen Butterreis auszugleichen. Von sanft gegartem Karotten-Lauchgemüse eskortiert, war das insgesamt ein sehr stimmiger Teller, der den Zander als Hauptdarsteller gut in Szene setzte. Mir schmeckte mein „Sprintrennen“ ganz hervorragend und ich war froh über die ordentlich bemessene Portionsgröße.
Nach fundiertem Kochhandwerk sah auch der Teller meiner Begleitung aus. An dem knusprigen Maispoulardenschenkel lehnte keck ein fluffiger Parmesanpolenta-Quader. Darunter sorgte viel buntes Gemüse für vegetabilen Kontrast. Die Schärfe der Sambal-Oelek-Sauce hielt sich in Grenzen. Sie passte jedoch sehr gut zum knackigen Grünzeug und erweiterte zugleich das aromatische Spektrum des Gerichtes. Genau wie beim Fischteller war die Materialmenge gut bemessen, was unseren Dessert-Verzicht erklärt.
In der Summe war das ein äußerst erfreuliches Mittagsmahl, das ich nur weiterempfehlen kann. Die etwas überzogenen Getränkepreise halten sich mit dem beeindruckenden PLV beim Essen so etwa die Waage. Die Aussicht auf ein „Sonntags-Derby“, bei dem ein wöchentlich wechselndes 3-Gang-Menü für 21,50 Euro aufgetischt wird, hätte bestimmt auch Sportreporter und Pferdenarr Addi Furler - Gott, hab ihn selig - gefallen. Zumal er von der Terrasse aus den besten Blick auf seinen „Galopper des Jahres“ gehabt hätte.
Der letzte Tag im Exil an der Weser sollte nicht ohne ein gutes Mittagsmahl vonstattengehen. Vom Restaurant „Derby“ im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn hatten wir bisher nur Gutes gehört. Besonders der preiswertige Mittagslunch wurde uns empfohlen. Noch ein kurzer Blick auf die Bookatable-App vom Guide Michelin und wir schwangen uns auf die Fahrräder in Richtung Ludwig-Roselius-Allee, die zwischen den beiden Bremer Stadtteilen Neue Vahr und Sebaldsbrück verläuft.
Das Hotel-Restaurant befindet sich in der ersten Etage. Von der Lobby aus... mehr lesen
Restaurant Derby im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn
Restaurant Derby im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn€-€€€Restaurant, Bar, Cafe042133300533Ludwig-Roselius-Allee 2, 28329 Bremen
4.0 stars -
"Kulinarisches Sprintrennen mit Blick auf Golfplatz und Galopprennbahn" Ehemalige UserDer letzte Tag im Exil an der Weser sollte nicht ohne ein gutes Mittagsmahl vonstattengehen. Vom Restaurant „Derby“ im Atlantic Hotel an der Galopprennbahn hatten wir bisher nur Gutes gehört. Besonders der preiswertige Mittagslunch wurde uns empfohlen. Noch ein kurzer Blick auf die Bookatable-App vom Guide Michelin und wir schwangen uns auf die Fahrräder in Richtung Ludwig-Roselius-Allee, die zwischen den beiden Bremer Stadtteilen Neue Vahr und Sebaldsbrück verläuft.
Das Hotel-Restaurant befindet sich in der ersten Etage. Von der Lobby aus
Ich kenne die Geschichte des Restaurant Parkblick nicht aber die Umstellung von der Eckkneipe mit Biergarten zum Restaurent ist nicht wirklich gelungen. Die Einrichung ist sehr rustikal und sehr "altbacken".
Wir hatten einen Gutschein für ein Drei Gänge Menü, der Preis war sehr gut.
Der erste Gang war ein Salat mit deutlich Luft nach oben, bei der Hauptspeise konnte man zwischen mehreren Fleischsorten wählen, die Entscheidung fiel auf Schweinsmedallions, die leider sehr trocken waren, die Bratkartoffeln waren fast salzlos. Der Nachtisch, Eis neben einen dünnen Pfannkuchen war lecker.
Insgesammt war das Essen bei den Preis ok aber leider auch nicht mehr.
Ich kenne die Geschichte des Restaurant Parkblick nicht aber die Umstellung von der Eckkneipe mit Biergarten zum Restaurent ist nicht wirklich gelungen. Die Einrichung ist sehr rustikal und sehr "altbacken".
Wir hatten einen Gutschein für ein Drei Gänge Menü, der Preis war sehr gut.
Der erste Gang war ein Salat mit deutlich Luft nach oben, bei der Hauptspeise konnte man zwischen mehreren Fleischsorten wählen, die Entscheidung fiel auf Schweinsmedallions, die leider sehr trocken waren, die Bratkartoffeln waren fast salzlos. Der Nachtisch, Eis neben einen dünnen Pfannkuchen war lecker.
Insgesammt war das Essen bei den Preis ok aber leider auch nicht mehr.
2.5 stars -
"Die Eckkneipe als Lokal" Ehemalige UserIch kenne die Geschichte des Restaurant Parkblick nicht aber die Umstellung von der Eckkneipe mit Biergarten zum Restaurent ist nicht wirklich gelungen. Die Einrichung ist sehr rustikal und sehr "altbacken".
Wir hatten einen Gutschein für ein Drei Gänge Menü, der Preis war sehr gut.
Der erste Gang war ein Salat mit deutlich Luft nach oben, bei der Hauptspeise konnte man zwischen mehreren Fleischsorten wählen, die Entscheidung fiel auf Schweinsmedallions, die leider sehr trocken waren, die Bratkartoffeln waren fast salzlos. Der Nachtisch, Eis
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Wir sind an der Seebrücke hin und her gelaufen und entschieden uns für das Fischhaus wegen der guten Sitzgelegenheiten in er Sonne und - typisch deutsch - weil es äußerlich gut aussah. Fehlentscheidung.
"Touristennepp, vergiß es!" sagte meine Frau. Vielleicht hatte aber auch die Mitarbeiterin einen fürchterlich schlechten Tag. Unfreundlich, schnippig, keine Lust zu arbeiten. Aber auch das "Essen" war und ist es nicht wert, näher darauf einzugehen. Fettig ist noch die beste Bezeichnung um höflich zu sein. Uns hat es jedenfalls in keiner Weise geschmeckt.
Preislich für 5 superstark panierte Tintenfischringe im Pappschälchen (Teller waren aus) EUR 3,50 und dazu die Fertigreoulade zu EUR 0,30; das Backfischbrötchen zu EUR 4,50. Ein kleiner warmer Sanddornsaft, ebenfalls im Pappbecher zu stolzen EUR 2,50.
Dann die Frage, wo das WC sei. "Oben!" und dann muss der zahlende Gast noch 50 Cent bezahlen!
Nochmals, es mag sein, dass wir einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren, aber so geht es nicht!